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Alternative zum Filesharing: Video on Demand bietet Filme günstig auf Abruf

Aktuelle Blockbuster, heiße Spielfilme und beliebte Serien: Sie gehören zu den beliebtesten Downloads innerhalb des Usenets.... 

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Usenet.nl Test – 305 GB im 14-Tage Testaccount

Das Usenet umfasst weltweit über 10.000 angeschlossene Server. Bereits seit mehr als 30 Jahren bietet das Usenet einen... 

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Usenext ohne Anmeldung kostenlos nutzen

Bislang erhielt jeder Usenet Interessent bei Usenext einen Testaccount mit einem Download-Volumen von 3GB im Highspeed-Modus.... 

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Die Anbieter von Usenetzugängen schießen gerade in letzter Zeit wie Pilze aus dem Boden, jeden Tag gibt es neue und einige alte verschwinden. Dabei ist das Usenet im Prinzip völlig kostenfrei und es gibt eine Menge Freeware-Programme, die einen kostenlosen Zugang ins Usenet ermöglichen. Den entscheidenden Unterschied macht die Serverwahl aus, die kostenpflichtigen Anbieter besitzen selbst schnelle Usenetserver mit einer guten Anbindung, die Downloads in voller Geschwindigkeit erlauben.

Möglichkeiten, diese kostenpflichtigen Abos zu bezahlen gibt es viele, durchgesetzt hat sich aber vor allem die Zahlung über Paypal, weil dieses Online-System zu einem zu sehr schnellen Geldtransfers führt und zum anderen relativ anonym ist, da man nicht an ein Konto, sondern eine Emailadresse zahlt und somit die eigene Bankverbindung für den Anbieter nicht zu sehen ist. Man muss sich lediglich ein kostenloses Paypalkonto einrichten, auf das man entweder direkt Geld einzahlt oder bei jeder Transaktion per Lastschrift vom Konto abbuchen lässt.

Die zweite, deutlich anonymere Methode ist die Zahlung per Paysafecard. Diese Karte bekommt man in mehr als 2.500 Shops in Deutschland. Jede Karte verfügt über ein bestimmtes Guthaben, welches man im Voraus bezahlt (Prepaid). Auf jeder befindet sich ein 16-stelliger Code, der dann beim gewünschten Anbieter einfach nur eingetragen werden muss, die Zahlung erfolgt ebenfalls sofort und man hat unmittelbar Zugriff auf die Software und die Inhalte des Usenets. Diese Methode ist gerade für Filesharer interessant, da sie als einzige einen wirklich anonymen Zugriff ermöglicht, da weder die Angabe von persönlichen Daten noch die Eingabe der Bankverbindung erforderlich ist.

Eine ebenfalls recht anonyme Methode ist die Bezahlung per Micropayment, sie ist allerdings nicht bei allen Anbietern möglich. Hierzu muss der Kunde eine bestimmte Servicenummer anrufen, um Zugriff auf die Software zu bekommen. Die entstandenen Kosten für den Zugriff werden dann über die nächste Telefonrechnung des Kunden abgerechnet und auch in diesem Fall entfällt die Angabe von persönlichen Daten beinahe komplett, lediglich die Telefonnummer bleibt natürlich einsehbar. Da aber die Bezahlung auch von Telefonzellen aus möglich ist, lässt sich die vollständige Anonymität dadurch ebenfalls herstellen.

Alle Zugangs-Provider bieten selbstverständlich auch die traditionellen Bezahlmöglichkeiten an, der Kunde kann auch mit Kreditkarte oder ganz klassisch per Überweisung bezahlen. Während die Bezahlung über Kreditkarte ebenfalls einen sofortigen Zugriff auf die Inhalte ermöglicht, kann es bei der Überweisung durchaus einige Tage dauern, bis die Zahlung beim Anbieter eintrifft und der Kunde die Angebote voll nutzen kann. Die meisten Anbieter bieten übrigens auch kostenlose Testaccounts, die der Interessent auf jeden Fall voll ausnutzen sollte, um einen guten Überblick zu bekommen, die geeignete Zahlweise darf er sich danach noch überlegen.